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Die neue Primärversorgung ist Schlüssel zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung

Primärversorgung

Mit der Gesundheitsreform verfolgt die Sozialversicherung zwei große Ziele:

  • eine bessere, wohnortnahe medizinische Versorgung im niedergelassenen Bereich und daher
  • weniger stationäre Aufenthalte in den Spitälern.


Dazu braucht es in Zukunft neue Modelle der Primärversorgung mit einem übersichtlichen, verbindlichen Leistungsangebot und patientenorientierten Öffnungszeiten.

Die am 28. Juni 2017 im Plenum des Parlaments beschlossene Festlegung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Primärversorgungseinrichtungen bilden den Grundstein für weitere innovative Schritte im Gesundheitsbereich.

 

Die neue Primärversorgung ist der Schlüssel zu einer echten Verbesserung der Gesundheitsversorgung, weil sich damit Allgemeinmediziner gemeinsam mit weiteren Gesundheitsberufen zu Teams zusammenschließen können.


Ein medizinischer One-Stop-Shop, der auch mehr Flexibilität und attraktive Zusammenarbeitsformen für Ärzte bringt:

Primärversorgung Vorteile

Das Behandlungsspektrum reicht von Gesundheitsvorsorge über Rehabilitation bis zur Pflege. In der „Neuen Primärversorgung“ können sich Patienten auch wie gewohnt ihrem "Hausarzt“ bzw. ihrer „Hausärztin“ wählen – wohnortnah und zu deutlich längeren Ordinationszeiten.

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